Trainingslager 2019 - Wittenberge, die Dritte

Alles zum Drittenmal - nein!

Auch 2019 brachte uns die Bahn wieder ins Trainingslager nach Wittenberge. Diesmal ging es am Ostermontag los - doch außer dem Ort und einigen bekannten Freizeitaktivitäten (Kletterturm, Bowling) stand in diesem Jahr eine Teilung der Gruppe an. Dieser Herausforderung stellten sich die 4 mitreisenden Trainer, um es möglich zu machen, die mitgereisten 12 (!) Co-Trainer zum Ausbildungsassistenten Schwimmen mit ingesamt 40 Unterrichtseinheiten fortzubilden.

Zeitgleich waren 12 Kinder und Jugendlichen unserer Schwimmgruppen als Teilnehmende mit von der Partie - und unterstützten die Co-Trainer darin, Erfahrungen in der Fehleranalyse, -korrektur und Trainingsumsetzung zu sammeln. Dank Christians und Roberts Geschick waren diese Teilnehmenden immer bestens versorgt, während Linda und Anton lange Ausbildungstage mit den Co-Trainern verbrachten. Hin und wieder waren diese begeistert, wenn sie selbst auch einmal ins Wasser durften und nicht "nur" von außen auf das Geschehen blicken konnten.
Ein besonderes Highlight des Lehrgangs ermöglichte uns die Prignitzer Badewelt: Wir - das heißt: die Teilnehmenden des Lehrgangs Ausbildungsassistent Schwimmen - durften einen dort am Vormittag durchgeführten Anfängerschwimmkurs beobachten, ihn anschließend in der Gruppe reflektieren und ein Feedback für die Ausbilderin formulieren. Insbesondere vor dem Hintergrund, dass viele der Teilnehmenden bisher vor allem das Anfängertraining in Mitte kannten, das (bis auf Poolbuoys) gänzlich ohne Auftriebshilfen im Lehrschwimmbecken arbeitet und eine unbefristete Kurslänge hat. Der Kurs in Wittenberge hingegen war auf 10 Stunden begrenzt und benötigte auf Grund der ausschließlichen Nutzung der 1,78m tiefen Bahn Auftriebshilfen. Viele interessante Beobachtungen und Ideen resultierten aus dieser Möglichkeit. Vielen Dank noch einmal dafür! 
Ebenfalls bereichert wurde der Kurs durch Erfahrungen einer Teilnehmenden aus dem Bezirk Treptow-Köpenick und eines Teilnehmenden, der erst im Erwachsenenalter das Schwimmen erlernt hat.
Letztlich traten alle der 12 Teilnehmenden am Samstag zur praktischen Prüfung an und absolvierten diese, ebenso wie die theoretische Prüfung, erfolgreich!

Doch auch die "normalen" Teilnehmenden konnten so einiges in den 7 Tagen in Wittenberge lernen: Von Prüfungen im Jugendschwimmabzeichen Gold, dem gründlichen Untersuchen eines Sanitätsrucksacks und der Auseinandersetzung mit Elementen der Rettungsschwimmtheorie war alles dabei.

Letztlich kamen jedoch auch Großgruppenaktivitäten nicht zu kurz, so standen der obligatorische Kletter-Nachmittag, ebenso wie das Bowlen erneut auf dem Programm. Die Co-Trainer ließen es sich zudem nicht nehmen eine Nachtwanderung inklusive "Entführung" zu planen - und die "normalen" Teilnehmenden revangierten sich mit einer Witze-und-Akrobatik-Show für die Co-Trainer an einem Abend. 

Mit viel Freude und einer "lebenden Statistik" am Bahnhof ging es letzten Endes müde, aber durchaus sehr zufrieden mit den Fortschritten, die der Bereich Ausbildung des Bezirks durch diese Woche erzielen konnte, erneut nach Berlin.

Wir danken erneut dem Landesverband, dass wir auch in diesem Jahr wieder ein Fahrzeug zum Materialtransport leihen durften. Im nächsten Jahr - so hat der Jugendvorstand angekündigt - werden wir gemeinsam einen neuen Ort suchen. Wir sind also gespannt, was uns für das nächste Jahr an Ideen kommt, wie wir das Trainingslager wieder in ein neues Gewand kleiden können.

Trainingslager 2018

In diesem Jahr fuhren wir mit 22 Kindern und Jugendlichen, 3 Trainern, 3 Co-Trainern und einer Teilnehmerin, die verletzungsbedingt einfach zur Betreuerin undCo-Trainerin wurde, ins alljährliche Trainingslager. Erneut war das Ziel unserer diesjährigen Bahnreise Wittenberge an der Elbe.

So wie im letzten Jahr wurden eine "Mädels WG" und zwei Jungs "WGs" sowie die "Trainer WG" gegründet. Dank des Landesverbandes konnten wir mit einem DLRg-Transporter (gefahren von Anton) das Schwimmhallen- und Ausbildungsmaterial aus Berlin mit ins Trainingslager nehmen. Da Linda erst am Sonntag zur Gruppe hinzustoßen konnte und Anton das Material transportierte, waren wir überaus dankbar, dass Antje als Mutter einer der Teilnehmenden die Gruppe auf der Hinfahrt und am ersten Abend mit betreute.

Viele Trainings und Freizeitaktivitäten, wie Klettern, Bowling, Nachtwanderung und Scotland Yard standen auf dem Programm und brachten allen viel Spaß und Leistungsfortschritte.

Mit einem "Bis zum nächsten Jahr!" verabschiedeten wir uns schließlich nach 6 Tagen Trainingslager am Freitag wieder in Richtung Berlin.

April 2017: Trainingslager

Mit 21 Schwimmerinnen und Schwimmern der DLRG Berlin Mitte sowie einem Schwimmer der DLRG Wedding-Prenzlauer Berg ging es in den Osterferien ins jährliche Trainingslager, dieses Jahr nach Wittenberge im Nordwesten Brandenburgs. 

Dort erwartete uns das Jugendgästehaus der Stadt und die Prignitzer Bäderwelt, das lokale Schwimmbad. Dort hatten wie meistens täglich zwei Trainingseinheiten. Vormittags Techniktraining in Kleingruppen, die jeweils "trockene" Gruppe übte sich in Erste Hilfer oder Rettungsschwimm-Theorie. Nach dem Mittagessen ging es wieder in die Schwimmhalle zu einer zweistündigen Einheit in der großen Gruppe. Dort ging es um Ausdauer, Kraft und Schnelligkeit, aber auch diverse Kenntnisse des Rettungsschwimmens wurden erlernt oder vertieft. Am Ende konnte noch etwas in der Halle geplanscht oder gerutscht werden. 

Neben dem täglichen Training gab es eine Reihe von weiteren Aktivitäten: Kurzer Frühsport am Morgen, Spieleabende, Stadtführung sowie Übungen in der Sporthalle. Die Highlights waren aber wohl am Mittwoch der Kletterturm "Alte Öhlmühle" und der Bowlingabend. Donnerstag früh gab es eine letzte Wasserzeit mit ein paar Spielen, bevor es mittags dann mit dem Zug zurück nach Berlin ging.

Einige Kids haben im Trainingslager Abzeichen erwerben können, alleine 11 Junior-Retter waren dabei, eine tolle Leistung!

Wir Trainer hoffen, dass alle eine schöne Woche in Wittenberge hatten. Wir hatten sie auf jeden Fall und freuen uns auf das nächste Jahr!

März/April 2016: Trainingslager in Radebeul

Tag 1

Hallo aus Radebeul! Heute sind wir mit 24 Kindern und 6 Trainern ins Trainingslager aufgebrochen. Dank der DLRG Berlin war der Materialtransport kein Problem und wir konnten mit dem Zug fahren. Nach kurzem Kennenlernen und Abendessen stecken wir nun mitten im "Chaosspiel", die Teams müssen je Runde eine von 100 Karten mit Begriffen im Gelände finden. Morgen geht's ins Wasser!

Tag 2

Heute ging es ins bzw ans Wasser. Geteilt in zwei Gruppen begann für die einen das Training im benachbarten Schwimmbad, die anderen lernten einiges über Gefahren am und im Wasser am Beispiel der Elbe. Nach dem Mittag stand noch einmal Training für alle Gruppen auf dem Programm.

Nachmittags starteten alle Teams zur Rallye durch die Stadt Radebeul. Dabei waren viele Fragen zur Stadt und seinem wohl berühmtesten Bewohner, Karl May, zu beantworten. Das Ziel war der Bismarckturm hoch über der Stadt. Der Weg dorthin führte über 392 Stufen der Himmelstreppe. Dafür wurden wir mit einem großartigen Blick belohnt!

Tag 3

Weiter fleißiges Schwimmtraining und Besuch im Karl May Museum - Ein Nachmittag und Filmabend im Zeichen der Blutsbrüder!

Februar 2016: Mitte Pokal

Am 18. Februar startete der 2. Mitte-Pokal der DLRG in der Schwimmhalle Fischerinsel. Zahlreiche Schwimmerinnen und Schwimmer aller Altersgruppen gaben alles, um auf die Medaillenplätze zu gelangen. 

Die Schwimmdisziplinen waren speziell auf die Schwimmgruppen Bronze bzw. Silber und die höheren Altersklassen abgestimmt, um die Wettkämpfe für alle fair zu gestalten. Am Ende gab es zahlreiche strahlende Gewinner mit glänzenden Medaillen. In den zwei Durchläufen wurde zusätzlich der oder die Schwimmerin mit den meisten Punkten in der Wertung mit dem "Mitte-Pokal" geehrt. Für Bronze/Silber gewann Eric v.P., bei den höheren Altersgruppen Jill H.

Danke für die zahlreiche Teilnahme und dank an die Helfer!

Dezember 2015: Weihnachtsbäckerei

20. Dezember - letzter Sonntag vor Weihnachten. Eure Eltern sind voll im Geschenke-Stress? Kein Problem, kommt bei uns ab 12 Uhr auf der Fischerinsel vorbei, dort eröffnen wir die Weihnachtsbäckerei! Plätzchen, Makronen, Vanillekipferl und vieles mehr werden wir mit euch backen und naschen :)

Infos und Anmeldung folgen im Training in der Schwimmhalle.

November 2015: Lesenacht

Am 20. November stieg wieder einmal unsere Lesenacht auf der Fischerinsel! 15 Kinder kamen mit Schlafsack und Isomatte in die Wasserrettungsschule. Nach dem Pizzaessen wurde vom Sams vorgelesen. Die letzten Kinder schliefen spät ein, da war schon fast das ganze Buch durchgelesen. Das hinderte viele nicht daran, am Samstagmorgen schon wieder in aller Frühe aufzustehen. Nach dem Frühstück ging es wieder nach Hause.

Juni 2015: Jugend übernimmt Station

Wettkampfmannschaft der DLRG Jugend zu Gast auf der Wasserrettungsstation - Glückwunsch an jungen neuen Bootsführer

Das Wochenende 19.-21. Juni war trotz des offiziellen Sommeranfangs nicht mit dem besten Wetter gesegnet. Dennoch war viel los in Friedrichshagen:

Ein Teil der Wettkampfmannschaft aus der Schwimmhalle Fischerinsel kam Sonntag zu Besuch auf die Station. Um gleich richtig in den Stationsalltag einzusteigen gab’s zunächst Frühstück. Nach einer kurzen Kennenlernrunde mit allen ging es mit dem “Pelikan 61” rüber zum Seebad Friedrichshagen. Dort war Zeit, um 18 Grad kühlen Müggelsee zu baden und zu springen. Außerdem wurde das Rettungsballwerfen geübt. Nach dem ausgiebigen Mittagessen und ein paar Spielen wurde es kurz feierlich: Denniz konnte zur bestandenen Bootsführerprüfung gratuliert werden. Seit Kindesbeinen auf der Station gehört er quasi zu den “alten Hasen” und darf nun seine Mannschaft allein führen. Dazu wünschte ihm die Stationsleitung und Mannschaft immer eine gute Hand und übergab das obligatorische Bootsführer-Cap.

Zur Feier des Tages fuhren noch einmal beide Rettungsboote auf den See. Ein großer Spaß für alle und sicherlich nicht das letzte Mal!

Danke an die Stationsmannschaft und die Bootsführer für die Unterstützung an dem Tag!

April 2015: Berliner Meisterschaften

17 Schwimmerinnen und Schwimmer der DLRG Berlin Mitte starteten bei den Berliner Meisterschaften im Rettungsschwimmen

Am vergangenen Wochenende war auch die DLRG Berlin Mitte mit Schwimmerinnen und Schwimmern bei den Berliner Meisterschaften dabei. Die Stimmung war großartig, alle gaben Ihr Bestes und unsere Herren landeten auch noch auf dem Treppchen!

Der Vorstand dankt allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die im Wasser oder auch als Helfer dabei waren, den Trainern, Christian und Horst für die fachliche Unterstützung, aber insbesondere Wiebke, die in den letzten Wochen die Vorbereitungen hinter den Kulissen (Anmeldungen etc.), aber auch das Training mit den Kindern und Jugendlichen managte.

Mehr Bilder und Ergebnislisten findet ihr bei der Landesjugend.

Fotos: Malte Senska (DLRG Jugend Berlin) + DLRG Jugend Berlin Mitte

Februar 2015: Mitte-Pokal

Über 40 Schwimmer kämpfen auf der Fischerinsel um die Medaillen

Dieser Tag wurde mit Spannung erwartet: Donnerstag wurde es endlich Zeit für den "Mitte-Pokal", den bezirksinternen Wettkampf! In der Schwimmhalle Fischerinsel kämpften über 40 Kinder um die Medaillen ihrer Schwimm- und Altersklasse.

Die Disziplinen waren vorher so ausgewählt worden, dass auch "frische" Kinder in ihrer Schwimmgruppe mithalten konnten. Bei den Bronze-Gruppen stand zwei Mal Brustschwimmen, einmal mit Brett, auf dem Programm. Bei den Silber-Gruppen kam Rückenschwimmen dazu. Die älteren Kinder hatten Disziplinen wie Hindernisschwimmen und Kombination Kraul/Rücken oder Rettungsübungen vor sich.

Neben Urkunden für jeden Sportler sowie Medaillen für die drei besten Mädchen und Jungen einer Altersklasse gab es noch zwei "Mitte-Pokale" für die oder den beste/n Sportler/in der beiden Startfelder. Hier gewannen Helena (Silber) und Lennart (AK 15/16) die beiden Pokale.

Die Idee des "Mitte-Pokals" war es, allen Kindern einmal das "Wettkamp-Feeling" zu bieten und den einen oder anderen für das Wettkampfschwimmen zu begeistern. Begeistert von der Veranstaltung, die von der Jugend und den Trainern organisiert wurde, waren jedenfalls alle. Ganz besonders stolz können natürlich alle Medaillenträger sein.